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Von Southampton nach Florenceville-Bristol

  • 21. Juli 2017
  • 1 Min. Lesezeit

Heute bin ich früher gestartet als üblich. Um 06:30 Uhr war ich schon unterwegs. Ein Stachelschwein hat sich genüsslich am Strassenrand verpflegt und wenig später beobachtete mich ganz misstrauisch ein Reh. Kurz vor Woodstock machte ein Fischadler in seinem Horst so viel Lärm, dass ich ihn bemerken konnte. Bis jetzt waren ja die Tierbeobachtungen sehr enttäuschend. Aber wenn die Steigerung so weitergeht, liegt vielleicht doch noch ein Elch oder gar ein Bär drin.

Nach Woodstock war dann der TransCanada Trail wieder befahrbar. Direkt am Fluss, ohnen nennenswerte Steigungen und gut befahrbar, kam ich zu einem wundervollen Tag. In Hartland mit der längsten gedeckten Holzbrücke der Welt konnte ich meine Vorräte ergänzen und war dann bereit auch längere Strecken ohne Einkaufsmöglichkeit zu überstehen. Und trotzdem gönnte ich mir ein Motel. Dieses lag wieder zuoberst auf dem Hügel, hatte aber – welche Überraschung – ein richtig gutes Restaurant. Ein wunderbar angerichteter grüner Salat mit verschiedenen Gemüsen und eine „Clam Platter“. So muss sich der Herrgott in Frankreich gefühlt haben.


 
 
 

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Ich geniesse die Freiheit mit dem Fahrrad die Welt zu erkunden - alleine oder mit meinem Partner Bruno.

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Silvia Hess

 

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